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Office 365 Education Single Sign-on

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Seit heute ist es möglich sich mit einem Microsoft Office365 Konto bei der Learnify Plattform anzumelden. Ein entsprechender Button ist im Header auf der Startseite platziert.

Zu beachten ist, dass der Account ein Schul- & Geschäftskonto aus dem Azure-Programm sein muss. „Normale“ Microsoft-Accounts wie @outlook.com oder @hotmail.com können sich momentan noch nicht auf diese Weise anmelden.

Unter folgendem Link können Sie sich via Microsoft Konto bei Learnify.ch authentifizieren:
Direktlink zum O365-Login

Learnify wird noch schöner: Neues User Interface :-)

Neues User Interface

 

Diese Woche haben wir das User Interface des Lernressourcen-Bereichs erneuert. Das neue User Interface kommt sehr frisch und aufgeräumt daher. Der Editor zum Erstellen der Lernressourcen wurde komplett überarbeitet. Neu können die Lernressourcen für Smartphones und Tablets optimiert werden (Icons oben rechts). Bereits erstellte Ressourcen lassen sich auch mit dem neuen Editor weiter bearbeiten.  Wir freuen uns, euch das neue User Interface nach einer langen Umbau- und Gestaltungsphase endlich präsentieren zu dürfen.

In einer Übergangsphase ist der bestehende Editor nach wie vor zugänglich. Viel Spass beim Ausprobieren der neuen Funktionen!

/Learnify Team

Giubiasco: Learnify bereits im Tessin

In Giubiasco setzt die Scuola Specializzata per le Professioni Sanitarie e Sociali (SSPSS) die Tessiner Berufsschule für Gesundheits- und Sozial-Berufe voll auf digitale Lerninhalte. Doch das bereitstellen dieser Inhalte war die grosse Herausforderung. Bis das Team um Direktor Claudio Del Don auf Learnify gestossen ist.

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Als Berufsschule verknüpft die SSPSS theoretisches Wissen mit Handlungswissen und leitet die Studierenden für die Praxis an. Viele Inhalte sind über die Lehrjahre aufbauend und den Studieren hilft es die Tätigkeit zu sehen, wie zum Beispiel Blutdruck messen oder eine ältere Person bei der Nahrungsaufnahme zu unterstützen. Deshalb werden in Simulationen praxisnahe Situationen nachgestellt. Die Studierenden erproben pflegerische Handlungen und werden dabei gefilmt. Sie bekommen danach ein Feedback der Simulationspatienten und können sich später auf dem Film selbst in einer Anwendungssituation sehen und in der Klasse diskutieren.

Die erfolgreichsten Videos werden mit der Lerndokumentation und dem Unterrichtsmaterial verlinkt und auf Learnify anderen Studierenden zur Verfügung gestellt. So entsteht eine Online Film Ablage, welche durch die Dozierenden entlang den entsprechenden Kompetenzen strukturiert wird und mit allen nötigen theoretischen Inputs verknüpft wird.

Das Wissen und die Videos stehen den Studierenden auch in der Praxis zur Verfügung. So können diese im Arbeitsalltag immer wieder die Videos zur Untersützung anschauen.

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Learnify bietet den Vorteil, dass man dem Unterricht im eigenen Tempo folgen kann und nichts verpasst.

Chiara, 16 & Anna, 17

 

Aber warum Learnify?

Miriano Romualdi von der  Scuola Specializzata per le Professioni Sanitarie e Sociali (SSPSS) in Giubiasco erklärt im Video warum sie sich für Learnify entschieden haben.

Learnify konkret: Input an Ihrer Schule

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Regelmässig stellen wir Learnify an Schulen vor, damit sich die Lehrpersonen schnell ein besseres Bild der Funktionalität, den Einsatzszenarien sowie dem Learnify-Team machen können. Vor den Sommerferien hatten wir die Möglichkeit, Learnify in der Schulgemeinde Regensdorf den Mittelstufen-Lehrpersonen vom Pächterried sowie Steve Bass (ICT Didaktik Primarschulgemeinde Regensdorf) vorzustellen.

Gerne kommen wir auch bei Ihrem Schulteam vorbei, um Learnify direkt vorzustellen. Der zeitliche Rahmen von ca. einer Stunde hat sich bewährt. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter info@learnify.ch!

 

Schule Gurtnellen: Learnify in der Projektarbeit

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Pirmin Stadler, der ICT-Pionier und Medienexperte im Schulbereich (zu seinem Blog), setzt Learnify an seinen Schulklassen im Schulhaus Gurtnellen seit Ende 2015 ein. Vor allem im Projektunterricht hilft ihm die Flexibilität der Plattform, den Unterricht individuell auf den Projektstand der jeweiligen SchülerInnen und Schüler einzustellen.

Im Rahmen der Projektarbeit im 3. Jahr an der Sekundarschule setzt er Learnify ein, um die Projektarbeit in den entscheidenden Phasen zu strukturieren. Während diesen Phasen kommt Learnify zum Einsatz:

  • Ideensuche: Die SchülerInnen reichen ihre Idee als Hand-in auf Learnify ein
  • Vorbereitung & Planung: Eine strukturierte Anleitung zur Vorbereitung und Planung liegt bereit
  • Durchführung
  • Abschluss & Präsentation

Zudem führen alle Schülerinnen und Schüler ein Projekt-Blog. So sehen alle (inkl. der Eltern) den aktuellen Projektfortschritt. Alle Blogs werden mit einem Passwort geschützt.

 

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Learnify hilft mir, wenn die SchülerInnen selbständig und individuell arbeiten.

Daniel (15) und Pirmin Stadler, Lehrperson Schule Gurtnellen

 

 

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Mit Learnify kann ich über mein Abschlussprojekt Musik ein Lerntagebuch führen.

Sonja, 15

 

 

 

 

 

 

Learnify an der ICT Kadervernetzung in Wil

Pirmin stellt Learnify an der Kadervernetzung in Wil vor

Pirmin stellt Learnify an der Kadervernetzung in Wil vor

Unser Learnify-Trainer Pirmin Stadler hat an der ICT Tagung in Wil die Plattform vorgestellt. Der Vernetzungstag richtet sich an Kursleitende im Bereich ICT der Kantone AI, AR, GL, SG, SH, TG, ZH und des Fürstentums Liechtenstein. Es nahmen 24 Personen aller Stufen am 45-minütigen Workshop teil. Pirmin hat viele positive Reaktionen erhalten, wie z.B. „Am Montag fange ich damit an!“ oder Aussagen wie: „Die Verwaltung der einzelnen Aufgaben scheint wirklich sehr einfach.“

Die Rückmeldungen zum Workshop bestätigen dieses Bild, so hat die Mehrheit der Teilnehmer den Workshop als ‚gut‘ oder ’sehr gut‘ bewertet.

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Falls Sie an Ihrer Schule oder an einer Tagung gerne einen Learnify-Workshop buchen möchten, können Sie sich gerne direkt unter info@learnify.ch mit uns in Verbindung setzen. Wir freuen uns!

Event: Zukunft der Digitalen Bildung in der Schweiz

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Per Brahm (Gründer von Learnify) stellt die Lernplattform vor

 

Der Verein Digitale Bildung Schweiz (DBS) hat im Rahmen der Veranstaltung «Zukunft der digitalen Bildung in der Schweiz» Learnify vorgestellt. Die digitale Unterrichtsplattform ist ein pragmatischer Ansatz für ein digitales Schweizer Bildungssystem.

«Die wichtigste Ressource der Schweizer Volkswirtschaft ist und bleibt Bildung», betont Andreas Hieber, Präsident des Vereins DBS. Am Mittwoch, 23. März 2016 hat der Verein deshalb zur Veranstaltung «Zukunft der digitalen Bildung in der Schweiz» mit anschliessender Podiumsdiskussion eingeladen. Die Digitalisierung von öffentlichen Schulen ist als wichtiges Thema zwar anerkannt. Doch wie sehen pragmatische Ansätze aus, um in einem föderalen Bildungssystem Erfolge erzielen zu können? Adrian Albisser vom Zentralschweizer Bildungsserver (zebis) sieht Open Educational Resources – frei verfügbare Lerninhalte – als einen der grossen Vorteile von digitaler Bildung: «Das Potenzial von webbasierten und offenen Bildungsmaterialien kann sich durch die Digitalisierung erst richtig entfalten. Das ist eine Bereicherung für das Lehren und Lernen» Doch braucht es Instrumente, mit denen Lehrpersonen entsprechende Lerninhalte den Schülerinnen und Schülern zugänglich machen können.

Eine einfache Lösung für Lehrpersonen und Schüler und Schülerinnen
Eine Lösung dafür entwickelt hat der aus Schweden angereiste Gast Per Brahm. Er ist Gründer und CEO von Learnify. Er stellt die zentralen Funktionen der Plattform Learnify vor und legt dar, wie diese den Unterricht und die Schulkultur in Schweden grundlegend verändert hat: «Die Hauptidee von Learnify ist es, Lerninhalte aus verschiedenen Quellen zu sammeln. Inhalte können zum Beispiel von Lehrpersonen, Verlegern oder von vielen anderen Quellen erstellt werden.» Wie eine digitale Drehscheibe lässt Learnify den Unterricht mit den Vorteilen des Internets und dem Computer oder dem Tablet kombinieren.

So beinhaltet die Plattform eine Online-Bibliothek mit interaktiven Lernressourcen. Von Lehrpersonen erstellte Unterrichtsmaterialien sind online verfügbar und können überall abgerufen und geteilt werden. Auch Lernende haben die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise Texte, interaktive Übungen oder eigene Filme zu erstellen und bestehende Webinhalte unkompliziert einzubinden. In der so genannten Lernzone tauscht sich die Klasse aus, ganz wie man es sich von Social Media gewohnt ist. Zudem steht ein passwortgeschützter Bereich zur Verfügung, welcher sich unter anderem für den internen Informationsaustausch eignet – auch mit Eltern.

 

 

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Learnify: Eine Erfolgsgeschichte in Altdorf

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Die Klasse von Simon Heinzer. Bereits jetzt Teil der Learnify-Fan-Community!

Im Herbst 2015 hat die Schule Altdorf mit dem Projekt 1to1 Computing gestartet. Dabei wurden alle Schülerinnen und Schüler der ersten Oberstufe mit einem Tablet ausgerüstet. Die Geräte werden die Schüler nun bis ans Ende ihrer Schulzeit begleiten. Mit diesem Projekt will sich die Schule Altdorf für die kommenden Herausforderungen wappnen und den Anforderungen des Lehrplans 21 gerecht werden.

Eine Einführung von mobilen Geräten über mehrere Klassen hinweg stellt nun aber hohe Ansprüche an die Unterrichtsvorbereitung der Lehrpersonen. Denn mit den Tablets komme ein neues Werkzeug ins Klassenzimmer, das ordentlich benutzt werden soll. Die grundlegenden Funktionen wie im Internet recherchieren, Texte verfassen, Videos abspielen oder selber Ton und Bildaufnahmen machen, bieten hier schon zahlreiche Möglichkeiten. Doch ist das schon ausreichend für einen zeitgemässen interaktiven Unterricht?

Felix Aschwanden, ICT-Verantwortlicher der Schule und die Lehrpersonen der 1. Oberstufe stellten sich genau diese Frage: Wie setzten wir nun die Geräte ein? Wie können wir gemeinsam einen interaktiven Unterricht vorbereiten? Welche Hilfsmittel wollen wir einsetzten? Hier kommt Learnify ins Spiel. Auf der Suche nach einem passenden Instrument ist die Schule Altdorf auf Learnify gestossen. „Leanify ist für mich als ICT-Verantwortlicher ein ideales Tool, da es für die Lehrpersonen und die Lernenden einfach zu erlernen und bedienen ist. Der technische und administrative Aufwand, Learnify in einer Schule einzusetzen, ist überschaubar. Wir haben uns als Team für Learnify entschieden und setzen die Plattform künftig in der gesamten Schule ein. Gerade für die Erstellung der neuen Lehrplan 21 Inhalte sehen wir grosses Potential mit Learnify.“ sagt Felix Aschwanden, als Verantwortlicher für das Projekt 1to1 Computing.

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Simon Heinzer (l.) und Felix Aschwanden (r.) diskutieren die Chancen von Computer und Internet für die Schule

Simon Heinzer, Oberstufenlehrer am Schulhaus Bernarda in Altdorf setzt seit Anfang Schuljahr Learnify in seinen Klassen ein: „Learnify bietet mir die Möglichkeit, Ressourcen von verschiedensten Quellen des Internets z.B. Bilder, Youtube-Videos, diverse Lernsoftware, Sprachspiele, Word, PDF, Quizlet, usw. zusammenzufassen, einfach darzustellen, zu kontextualisieren und mit meinen Lerngruppen zu teilen. Die Schülerinnen und Schüler haben sowohl in der Schule wie auch zu Hause stets Zugang zu ihren Lernmaterialien. Der entscheidende Vorteil von Learnify ist jedoch, dass es für Lehrpersonen wie auch für Schülerinnen und Schüler einfach und intuitiv zu bedienen ist.“

 Nachdem nun eine kleine Gruppe von Lehrpersonen der Oberstufe Altdorf Learnify bereits nutzt, will die Schule für das kommende Jahr den Einsatz verstärken. Geplant ist eine gezielte Learnify-Weiterbildung für alle Lehrpersonen der Oberstufe, um das gemeinsame Erstellen und Teilen von Lernressourcen an der Schule zu fördern.

 

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„Mit Learnify arbeiten ist schneller und einfacher als mit Schulbüchern und es erinnert weniger an die Schule.”  Sofia, 12, Schulhaus Bernarda Altdorf

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„Mit Learnify ist mobil und man hat es immer dabei.“ Samuel, 13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Learnify als Beispiel guter Praxis in der OER-Machbarkeitsstudie

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement und dem Learning Lab der Universität Duisburg-Essen ist eine Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von Open Educational Ressources-Infrastrukturen in der Bildung erarbeitet worden. Learnify wird dabei als Beispiel guter Praxis im Ausland besprochen.

Nach Auffassung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bieten “offene Bildungsmaterialien  die Möglichkeit, das innovative Potenzial der Digitalisierung für das Lehren und Lernen zu erschließen.“

Ein Bericht der OER‐Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundes und der Länder, empfiehlt „als vorrangige Maßnahme den Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet.“

Die Studie kommt für den Schulbereich zu folgendem Fazit (S. 44):

„Von einer bundesweit vernetzten OER‐Infrastruktur ist für den Schulbereich schnell und unmittelbar ein hoher Nutzen zu erwarten. Es bestehen bereits zahlreiche Initiativen und Plattformen, die durch eine leistungsfähige, nachhaltige Struktur unterstützt und weiterentwickelt werden können.“

 

Machbarkeitsstudie

 

Learnify wird in der Good-Practice-Analyse unter ‚Exemplarische Umsetzung: Ein privates Unternehmen (mit staatlichen Vorleistungen)‘ besprochen, Seite 14 ff.

 

Download der Studie: OER_Machbarkeitsstudie_Bericht

 

 

 

 

 

 

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Einladung zum Event: Zukunft der digitalen Bildung in der Schweiz

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Einladung für den 23. März 2016, Zürich, 15.00 bis 17.00

Eine Veranstaltung des Vereins „Digitale Bildung Schweiz“

Gastgeber: Samsung Schweiz

 

Programm: Wie gestalten wir die Zukunft der digitalen Bildung in der Schweiz?

  • 15.15 Eröffnung durch Martin Kathriner, Digitaler Strategie Samsung Schweiz
  • 15.30 Open Educational Ressources in der Schweiz, Adrian Albisser, Zentralschweizer Bildungsserver (ZEBIS)
  • 15.45 How to support schools with digital education? Per Brahm, CEO von Learnify
  • 16.15 Podium und Diskussion
  • 16.45 Abschluss der Veranstaltung und weiteres Vorgehen, Andreas Hieber, Präsident Verein Digitale Bildung Schweiz
  • 17.00 Ende der Veranstaltung

 

Ort

Samsung Schweiz, Giesshübelstrasse 30, 8045 Zürich

 

Anmeldung

Zum Anmeldeformular

 


 

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